Olaf Lies, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, mit Präsident und Hauptgeschäftsführerin
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Olaf Lies, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, mit Präsident und Hauptgeschäftsführerin

Seit 20 Jahren eine Institution

Handwerkskammer empfängt rund 200 Gäste zum diesjährigen Sommerfest im Garten an der Braunschweiger Straße

Für die Stadt Hildesheim steht das Jahr 2015 unter dem Zeichen der Jubiläen. Neben dem 1200-jährigen Geburtstag, den die Stadt in diesen Wochen ausgiebig feiert, sowie dem turbulenten "Tag der Niedersachsen" sah auch das traditionelle Sommerfest der Handwerkskammer seinem 20. Geburtstag entgegen. Für Sabine Bodmann, Assistenz der Hauptgeschäftsführung und seit der ersten Stunde Organisatorin des Festes, stand das Motto schnell fest: Im Herzen der Stadt gelegen, sollte das Gebäude der Handwerkskammer im dekorativen roten und gelben Gewand, den Farben Hildesheims, erstrahlen. Ein besonderer Dank galt dem großzügigen Sponsoring der INTER Versicherung, die das Fest auch in diesem Jahr erst ermöglicht hat.

Zahlreiche prominente Gäste aus Wirtschaft und Politik, darunter Olaf Lies, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie die Niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt, waren der Einladung gern gefolgt, um gemeinsam mit Delfino Roman, Präsident der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen und Ina-Maria Heidmann, Hauptgeschäftsführerin, in angenehmer Atmosphäre und bei sommerlichen Temperaturen zu feiern. Ein kurzer Regenschauer, der die Gäste während der Rede des Präsidenten in das schützende Festzelt trieb, vermochte die gute Stimmung keineswegs zu trüben.

Die Bewirtung der Gäste und die Organisation im Vorfeld wurden zu großen Teilen von den Mitarbeitern der Handwerkskammer durchgeführt. In seiner traditionellen Rede widmete sich Delfino Roman in diesem Jahr den Themen Reisen in die Ferne und Migration. Für ihn stehen der Austausch mit Menschen verschiedenster Herkunft und der Import von Wissen und Know-how, die seit jeher auf das Handwerk einwirken, in einer engen Wechselwirkung. Seit Jahrhunderten habe das Handwerk wie kaum ein anderer Wirtschaftsbereich Ausbildung und Arbeit aus der ganzen Welt erfolgreich in unsere Gemeinschaft integriert, so der Präsident. Auch seine Familie ist vor drei Generationen aus Norditalien nach Hildesheim gekommen und habe hier ihre Heimat gefunden. In Anbetracht der Pegida-Bewegung und der zunehmenden Flüchtlinge aus Afrika, die sich nicht zuletzt in Deutschland eine bessere Zukunft erhoffen, forderte er ausdrücklich: "Das Handwerk konnte schon immer Menschenströme aufnehmen, das sollte sich auch heute nicht ändern!"

Außerdem räumte Roman in seiner Rede der ehemaligen Hauptgeschäftsführerin Jutta Schwarzer Platz zu Ehren und Dank ein: "Es ist uns wichtig, hier deutlich zu betonen: Es war nicht die Absicht der Handwerkskammer, Vorwürfe gegen Frau Schwarzer im Zusammenhang mit einer kammerinternen Auseinandersetzung zu erheben."

Ein kleines Highlight des Abends war der Auftritt der Hildesheimer Tanzgruppe "Roses Cheerleader", die mit beeindruckenden akrobatischen Kunststücken die Menge zu begeistern wusste.

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Sabine Ziegler

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Stefan Pietsch

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