Schwelle für geringwertige Wirtschaftsgüter soll angehoben werden

Erste Anpassung nach 1964

Die Bundesregierung will den Schwellenwert für geringwertige Wirtschaftsgüter von 410 € auf 800 € (netto ohne Umsatzsteuer) erhöhen. Damit wird eine langjährige Forderung der Handwerksorganisation endlich, leider aber nur teilweise, umgesetzt. Die letzte Anpassung (seinerzeit auf 800 DM) erfolgte im Jahr 1964! Allein um die Inflation in diesem Zeitraum auszugleichen, wäre ein deutlich höherer Wert erforderlich.

Die Neuregelung soll zum 1. Januar 2018 in Kraft treten. Die betriebswirtschaftlichen Berater der Kammer empfehlen daher zu prüfen, ob Anschaffungen zwischen 410 € und  800 € nicht auf das nächste Jahr verschoben werden können. Insbesondere Investitionen kurz vor dem Jahresende sollten diesbezüglich überprüft werden.

Sieglinde Erhardt

Betriebswirtschaftliche Beratung

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Wolfgang Miethke

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Lev Savkun

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