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Uneinheitliche Ergebnisse bei den Ausbildungszahlen

Hildesheim, 5. Oktober 2009 - Die Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen hat bis Ende September, dem Stichtag für die Arbeitsagentur zum neuen Ausbildungsjahr, 1.461 neue Ausbildungsverhältnisse eingetragen. Gegenüber den guten Zahlen im Vorjahr sind das 117 Verträge (-7%) weniger.
 
Dabei gibt es in den einzelnen Regionen des Kammerbezirkes deutliche Unterschiede in der Entwicklung. Im Landkreis Northeim sticht Einbeck mit einem Zuwachs um 12% positiv hervor. Im Landkreis Hildesheim blieb die Zahl der neuen Ausbildungsverhältnisse konstant. Rückgänge gab es hingegen im Landkreis Göttingen (-6%), wo die Zahl neuer Lehrverhältnisse insbesondere um Hann. Münden um rund ein Drittel zurück ging. Deutliche Rückgänge bei den neu abgeschlossenen Lehrverhältnissen sind auch für die Landkreise Holzminden (-24%), Northeim (-13%) und Osterode (-14%) zu verzeichnen.

Noch Ausbildungsplätze im Handwerk frei

"Viele Handwerksbetriebe suchen noch qualifizierte Bewerber und können ihre freien Stellen kaum besetzen", sagte der für den Bereich der Bildung verantwortliche Geschäftsführer der Handwerkskammer, Jürgen Garms. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt seien alleine bei der Handwerkskammer noch etwa 115 freie Lehrstellen in ganz unterschiedlichen Branchen gemeldet. Im Oktober beteiligt sich die Handwerkskammer an den Nachvermittlungsaktionen der Arbeitsagenturen in ihrem Bezirk. Dazu seien jedoch so wenig unversorgte Bewerber wie noch nie vorgemerkt.
Bewerberinnen und Bewerber, die noch einen handwerklichen Ausbildungsplatz suchen, können sich bei der Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen, Frau Bianca Haupt, Telefon 05121 162-138, zur Vermittlung melden.



Ansprechpartnerin für die Medien:
Birgit Sudhoff

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