Barrierefreies Bauen und Wohnen

Barrierefreies Bauen hat das Potenzial sich zum Standard der Zukunft zu entwickeln. Schätzungsweise 30 Prozent aller Menschen sind in bestimmten Lebensphasen nur eingeschränkt mobil - z. B. Familien mit Kleinkindern, Sportverletzte, Rheumakranke. Gleichzeitig wächst der Anteil an älteren Menschen in unserer Gesellschaft, die trotz Krankheit oder altersbedingten Einschränkungen in ihrer vertrauten Umgebung leben möchten. Die Nachfrage nach barrierefreien Wohnungen, die Menschen in allen Lebenslagen und bis ins hohe Alter Sicherheit und Komfort bieten, steigt. Immer häufiger suchen Hausbesitzer deshalb Rat im Handwerk, um ihre Wohnsituation den veränderten Ansprüchen anzupassen.

Bei uns finden Sie das Handwerkerverzeichnis „Barrierefreies Bauen – Wohnen im Alter“ mit Kontaktdaten von Unternehmen aus dem Handwerkskammerbezirk und einem Unternehmensprofil unter Berücksichtigung des speziellen Angebotes für Senioren. Die Betriebe sind alphabetisch nach Gewerken geordnet.

Unternehmen, die in den Branchenführer aufgenommen werden, haben ihre Qualifikation in diesem spezifischen Bereich des Bauens und Modernisierens nachgewiesen. 

Wir kooperieren mit dem Handwerkszentrum – Wohnen im Alter. Das bei der Handwerkskammer Düsseldorf angesiedelte Zentrum bietet umfassende Informationen für Seniorinnen und Senioren sowie Qualifizierung für Handwerkerinnen und Handwerker. 

Für Unternehmen, die ihre Qualifikation nachweisen, übernehmen wir gern die kostenfreie Anmeldung auch in die dortige überregionale Datenbank „Seniorengerechtes Bauen und Wohnen". 

Die Qualifikation kann anhand unseres Erfassungsbogens (s. u. Fragebogen Barrierefrei) belegt werden. 

Sie möchten sich als Unternehmen auf die Zielgruppe Senioren spezialisieren? Dann können Sie bei der Handwerkskammer Gewerke übergreifende Seminare besuchen. Die Seminare richten sich nicht ausschließlich an Betriebsinhaberinnen und Betriebsinhaber. Sowohl im Unternehmen tätige Partnerinnen und Partner, als auch mit der Zielgruppe in Kontakt kommende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden von der Teilnahme profitieren.


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Dieses Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen des Programms "Beauftragte für Innovation und Technologietransfer".

Die bundesweite Koordination erfolgt durch das Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik an der Universität Hannover.

Ansprechpartner

 
Ansprechpartner

Anne Schütte
Beauftragte für Innovation und Technologie

Tel. 05121 162129
Fax 05121 33836
anne.schuette@hwk-hildesheim.deE-Mail
anne.schuette@hwk-hildesheim.de

Seite aktualisiert am 18. Juli 2012online seit 15. März 2007

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