Studie_Humankapital1

Beschäftigungsperspektiven im Handwerk

Die demographische Entwicklung, der Strukturwandel und die Globalisierung stellen das Handwerk vor erhebliche personalpolitische Herausforderungen. Wie es vor diesem Hintergrund mit den Beschäftigungs-, Karriere- und Qualifizierungsperspektiven im Handwerk aussieht, haben die
Handwerkskammern Hildes­heim-Südniedersachsen, Braunschweig-Lüneburg-Stade und Hannover mit finanzieller Unterstützung durch die Region Hannover untersuchen lassen. Das Volkswirtschaftliche Institut für Mit­telstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh Göttingen) hat die Analyse durchgeführt.




Zu den wichtigen Ergebnissen der Studie zählen folgende Aspekte:
  • Es gibt große Unterschiede, wie die Absolventen unterschiedlicher Schulformen die Ausbildung und die weitere Zukunftsplanung bewerten.
  • Die These der „Saatbeetfunktion des Handwerks" hat sich bestätigt: Das Handwerk bildete im gesamten analysierten Zeitraum (1979 - 2006) über den eigenen Bedarf hinaus.
  • Die Mobilität der Facharbeiter zwischen den einzelnen Wirtschaftsbereichen ist gestiegen.
  • Das Handwerk hat sich gegenüber „handwerksfremden" Mitarbeitern geöffnet.
  • Die überwiegende Mehrzahl der im Handwerk Erwerbstätigen hat einen zielgerichteten Qualifikationsverlauf hinter sich.
  • Erwerbstätige im Handwerk identifizieren sich stark mit ihrer Arbeit.

Die angefügte Kurzfassung der Studie informiert konzentriert zum Thema.



Ansprechpartner:
Ute Ohlendorf
Reiner Strunk-Lissowski
Studie Humankapitalbildung und Beschäftigungsperspektiven im Handwerk in der Metropolregion  PDF-Datei [743kB]
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